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	<title>NAFFO | NAHOST FRIEDENSFORUM</title>
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		<title>Nach dem US-Ausstieg aus dem Iran-Atomabkommen: Zurück auf Anfang</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Geschäftsstelle NAFFO e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2018 10:47:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Positions]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://naffo.de/en/naffo-positionspapier-nach-dem-us-ausstieg-aus-dem-iran-atomabkommen-zurueck-auf-anfang/">Nach dem US-Ausstieg aus dem Iran-Atomabkommen: Zurück auf Anfang</a> erschien zuerst auf <a href="https://naffo.de/en/">NAFFO | NAHOST FRIEDENSFORUM</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div      class="vc_row wpb_row section vc_row-fluid " style=' text-align:left;'><div class=" full_section_inner clearfix"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>&#8220;Deutschland hat gute Gründe, das faktische Scheitern des JCPOA zu bedauern. Desungeachtet sollte es sich auf die neue Lage einstellen und gemeinsam mit Frankreich, Großbritannien und den USA diplomatisch an einer neuen, diesmal nachhaltigen Eindämmung der iranischen Aggressionspolitik arbeiten.&#8221;</p>
<p>US-Präsident Trump hat heute erklärt, dass die USA aus dem als „Iran-Atomabkommen” bekannten „Joint Comprehensive Plan of Action” (JCPOA) von 2015 aussteigen. Gleichzeitig kündigte er neue Wirtschaftssanktionen „auf höchstem Niveau“ gegen die Islamische Republik an. Die europäischen JCPOA-Signatarstaaten Deutschland, Frankreich und Großbritannien hatten bis zuletzt versucht, diesen Schritt zu verhindern.</p>
<p>Ist eine diplomatische Lösung damit endgültig gescheitert?</p>
<p>Nein. Die amerikanische Linie, die von Saudi-Arabien, den Golfstaaten und Israel unterstützt wird, zielt nicht auf ein Ende von Verhandlungen mit dem Iran ab, sondern auf eine Verbesserung des bisherigen Abkommens in drei dort vernachlässigten Punkten:</p>
<p>1. Irans ballistisches Raketenprogramm: Teheran baut seit 2015 – auch nach eigenen Angaben – seine Trägerkapazitäten systematisch aus. Iranische Raketen sind in der Lage, nicht nur die weitere Nahmittelostregion zu erreichen, sondern auch Ziele in Südosteuropa.</p>
<p>2. Teherans regionale Hegemoniebestrebungen und Destabilisierungspolitik: Die Islamische Republik ist mit eigenen Truppen in Syrien und durch von ihr unterhaltene und gelenkte Milizen im Libanon (Hisbollah) und im Jemen (Huthi) militärisch involviert. Sie unterstützt mit Waffenlieferungen die separatistische „Frente Polisario“ in Marokko.</p>
<p>3. Die „Sunset Clause”: Der JCPOA sieht vor, dass 2023 die ersten Beschränkungen und spätestens 2035 sämtliche nuklearen Begrenzungen automatisch wegfallen werden. Danach wird der Iran Plutoniumreaktoren und Waffenuran in beliebiger Menge produzieren können. Die Zeit, die Teheran zum Bau der Atombombe bräuchte würde dann „auf nahezu Null schrumpfen“, wie selbst der Initiator des Abkommens, der damalige US-Präsident Obama, 2015 einräumte.</p>
<p>Vor allem Frankreich, aber auch Großbritannien und Deutschland, teilen inzwischen die amerikanische Einschätzung, dass in diesen Punkten Nachbesserungsbedarf besteht. Dissens besteht in der Frage, ob das im Konsens mit Teheran unter Beibehaltung des Abkommens erreicht werden kann – das ist die europäische Strategie – oder, so die amerikanische Linie, durch maximalen Druck in Form von wieder aufgenommenen, gegebenenfalls sogar verschärften wirtschaftlichen und politischen Sanktionen.</p>
<p>Wächst die Kriegsgefahr?</p>
<p>Die Europäer haben in den vergangenen Monaten immer wieder davor gewarnt, dass ein Ende des JCPOA das Risiko einer militärischen Konfrontation in der Region signifikant steigern würde. Außenminister Maas sprach von einer „drohenden Eskalation”. Gemeint ist damit vor allem Israel, das angesichts der erklärten iranischen Staatsraison einer Vernichtung des „zionistischen Gebildes” möglicherweise militärische Präventivmaßnahmen ergreifen könnte, wenn der Iran sein Atomrüstungsprogramm wieder aufnehmen würde. Tatsächlich hat Israel diese Option nie ausgeschlossen. Im Einklang mit den USA setzt Jerusalem jedoch einstweilen darauf, durch erhöhten diplomatischen Druck einen „besseren Deal” zu erzwingen. Israel und andere Kritiker des JCPOA verweisen im Übrigen darauf, dass das Abkommen selbst zu einer Eskalation in der Nahmittelostregion geführt hat: Seit 2015 konnte der Iran dank verminderten Drucks und frei gewordener finanzieller Mittel seine politische und militärische Destabilisierungspolitik ausweiten und intensivieren.</p>
<p>Wie der Iran selbst auf Trumps Entscheidung reagieren wird, ist momentan schwer einzuschätzen. Aus Teheran kamen in den vergangenen Wochen widersprüchliche Signale. Während es aus der Umgebung von Staatspräsident Rohani hieß, man werde auch nach einem US-Ausstieg am JCPOA festhalten, drohten Kreise um den (im Zweifelsfall entscheidenden) religiösen Führer Ajatollah Chamenei, die Islamische Republik werde sofort ihr Atomrüstungsprogramm wieder aufnehmen. Selbst wenn das mehr als eine diplomatische Drohkulisse sein sollte, wäre das Land allerdings, folgt man den Einschätzungen der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA, nicht in der Lage, in nächster Zeit ein operationelles nukleares Arsenal aufzubauen.</p>
<p>Fazit: Deutschland im Zugzwang</p>
<p>Die Aufkündigung des JCPOA entspricht der Strategie Präsident Trumps in anderen außenpolitischen Fragen (Korea, NAFTA, Einfuhrzölle), durch Androhung maximaler Maßnahmen die Gegenseite zum Einlenken zu zwingen. Diese Politik des „brinkmanship” hat in den USA Tradition. Auch Ronald Reagans Linie gegenüber der Sowjetunion folgte diesem Rezept (und war erfolgreich). Demgegenüber steht die europäische Entspannungsstrategie des „Wandels durch Annäherung”. Der JCPOA sollte über die reine Aussetzung und Kontrolle des iranischen Atomprogramms hinaus – die nach allen vorliegenden Erkenntnissen technisch funktioniert – Teheran in die Völkergemeinschaft zurückführen und zu friedlicher Koexistenz mit seinen Nachbarn bewegen. Diese Hoffnung hat sich nachweislich nicht erfüllt. Der US-Ausstieg ist die Konsequenz aus diesem Misserfolg.</p>
<p>Ohne, gar gegen die USA wird das Atomabkommen mit dem Iran nicht erhalten werden können. Amerikanische Sanktionen werden auch deutsche und europäische Unternehmen und Banken treffen, die mit der Islamischen Republik weiter Geschäfte machen wollen. Deutschland hat gute Gründe, das faktische Scheitern des JCPOA zu bedauern. Desungeachtet sollte es sich auf die neue Lage einstellen und gemeinsam mit Frankreich, Großbritannien und den USA diplomatisch an einer neuen, diesmal nachhaltigen Eindämmung der iranischen Aggressionspolitik arbeiten.</p>

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		<title>Arabische Staaten PLUS Israel vs. Iran &#038; Co.: Wo verortet sich Deutschland?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Geschäftsstelle NAFFO e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2018 09:38:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Positions]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Interessante und teilweise revolutionäre Dinge ereignen sich derzeit im Nahen Osten: Während die wichtigsten arabischen Staaten (Saudi-Arabien, Golfstaaten, Ägypten etc.) ihren einstigen „Bruderstaat“ Katar – auch wegen dessen relativ engen Beziehungen zum Iran – vollständig isoliert haben, pflegen gerade diese Staaten einen so engen Kontakt...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante und teilweise revolutionäre Dinge ereignen sich derzeit im Nahen Osten: Während die wichtigsten arabischen Staaten (Saudi-Arabien, Golfstaaten, Ägypten etc.) ihren einstigen „Bruderstaat“ Katar – auch wegen dessen relativ engen Beziehungen zum Iran – vollständig isoliert haben, pflegen gerade diese Staaten einen so engen Kontakt wie nie zuvor zu ihrem ehemaligen Erzfeind Israel. Gleichzeitig stellen sich der Iran und die Türkei demonstrativ an die Seite von Katar – und damit gegen die arabischen Staaten und die USA.</p>
<p>Der neue US-Präsident Trump nämlich hat einen klaren Bruch mit der Linie seines Amtsvorgängers Obama vollzogen und sich sehr deutlich Saudi-Arabien zugewandt und gegen den Iran gestellt.</p>
<p>Die Frage ist jedoch: Wo verortet sich Deutschland in dieser nahöstlichen Gemengelage?</p>
<p>Folgende Signale gingen in letzter Zeit von der Bundesregierung aus:</p>
<p>1. Die deutsch-israelischen Beziehungen sind offensichtlich derzeit in keinem guten Zustand (Absage der gemeinsamen Regierungskonsultationen durch die Bundesregierung, diplomatischer Eklat zwischen Israels Ministerpräsident Netanjahu und Bundesaußenminister Gabriel etc.).</p>
<p>2. Die Bundesregierung hat die arabische Koalition deutlich aufgefordert, die Isolation Katars zu beenden und somit – im Gegensatz zu den USA – ein deutliches Signal der Solidarität mit dem Emirat ausgesendet.</p>
<p>3. Und schließlich: Heute und morgen besucht der iranische Außenminister Zarif Berlin und wird dabei auch mit Bundespräsident Steinmeier, Bundesaußenminister Gabriel, Bundesfinanzminister Schäuble sowie Bundeswirtschaftsministerin Zypries zusammentreffen.</p>
<p>Parallel dazu wird Israel immer tiefer in den Krieg in Syrien, in dem der Iran und seine Verbündeten eine maßgebliche Rolle spielen, verwickelt. Während der jüdische Staat bereits seit Jahren militärisch reagiert hat, wenn er seine Grenzen und seine Sicherheit durch syrische Gruppen (inkl. der syrischen Regierungstruppen) oder die Hisbollah verletzt sah, sieht er sich zunehmend auch massiv durch die iranischen Revolutionsgarden bedroht, die sich immer mehr (gemeinsam mit der Hisbollah) im syrischen Teil des Golans – also direkt an Israels Grenze – breitmachen. Gleichzeitig drohte Hisbollah-Chef Nasrallah jüngst, beim nächsten Krieg mit Israel könnten sich „tausende, vielleicht sogar hunderttausende Kämpfer aus der gesamten arabischen und islamischen Welt“ seiner Miliz im Kampf gegen Israel anschließen.</p>
<p>Fazit: Bei allen berechtigten Bemühungen um Deeskalation und Ausgleich im Nahen Osten, sollte die Bundesregierung die Augen vor der Gefahr des „schiitischen Halbmonds“ nicht verschließen. Im Gegenteil, sie sollte dem Iran klarmachen, dass es keine Normalisierung der bilateralen Beziehungen geben kann, so er nicht nur die Terrorgruppen Hamas und Hisbollah im Kampf gegen Israel aufrüstet, sondern nun auch seine eigene Elitetruppe – die Revolutionsgarden – an den Grenzen zu Israel postiert. Von der destabilisierenden Rolle des Iran im Nahen Osten und seiner Unterstützung für Assad in Syrien, die Huthi-Rebellen im Jemen etc. ganz zu schweigen…</p>
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		<title>NAFFO-Reise nach Israel und in die Palästinensischen Gebiete</title>
		<link>https://naffo.de/en/naffo-reise-nach-israel-und-in-die-palaestinensischen-gebiete/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Geschäftsstelle NAFFO e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 May 2018 09:44:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Activities]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 27.-31. Mai 2018 reisen wir erneut mit Bundestagsabgeordneten nach Israel und in die Palästinensischen Gebiete. Bei Interesse wenden Sie sich bitte &#8211; so schnell wie möglich &#8211; an NAFFOs Direktorin Jardena Lande: 030 &#8211; 23 92 78 65 oder jardena.lande@naffo.de</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 27.-31. Mai 2018 reisen wir erneut mit Bundestagsabgeordneten nach Israel und in die Palästinensischen Gebiete.</p>
<p>Bei Interesse wenden Sie sich bitte &#8211; so schnell wie möglich &#8211; an NAFFOs Direktorin Jardena Lande:</p>
<p>030 &#8211; 23 92 78 65 oder jardena.lande@naffo.de</p>
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		<title>Veranstaltungen mit Yair Lapid MK</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Geschäftsstelle NAFFO e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2018 09:44:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Activities]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 25. und 26. April 2018 wird Yair Lapid MK (Mitglied der Knesset, Vorsitzender der israelischen Partei &#8220;Yesh Atid&#8221; und Finanzminister a.D.) exklusiv für NAFFO in Berlin sein. Am 25. April 2018 um 18.30 Uhr laden wir Mitglieder, Spender und Bundestagsmitarbeiter (persönliche Einladung) zu einer...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 25. und 26. April 2018 wird Yair Lapid MK (Mitglied der Knesset, Vorsitzender der israelischen Partei &#8220;Yesh Atid&#8221; und Finanzminister a.D.) exklusiv für NAFFO in Berlin sein.</p>
<p>Am 25. April 2018 um 18.30 Uhr laden wir Mitglieder, Spender und Bundestagsmitarbeiter (persönliche Einladung) zu einer Keynote Speech mit anschließendem Empfang ein.</p>
<p>Am 26. April 2018 um 7.45 Uhr laden wir Bundestagsabgeordnete und Ministeriale (persönliche Einladung) zu einem &#8220;Parlamentarischen Frühstück&#8221; ein.</p>
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		<title>Deutschland als Brückenbauer &#8211; NAFFO-MdB-Mitarbeiterreise nach Israel und in die Palästinensischen Gebiete</title>
		<link>https://naffo.de/en/deutschland-als-brueckenbauer-naffo-mdb-mitarbeiterreise-nach-israel-und-in-die-palaestinensischen-gebiete/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Geschäftsstelle NAFFO e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Dec 2017 10:39:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Activities]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 16. bis 21. Dezember 2017 wird NAFFO zum ersten Mal mit einer Gruppe von Abgeordnetenmitarbeitern Israel und die Palästinensischen Gebiete bereisen. Neben zahlreichen Gesprächen und Begegnungen sind auch Workshops mit Mitarbeitern der Knesset und der Palästinensischen Autonomiebehörde vorgesehen. Diese Reise wird durch das Institut...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 16. bis 21. Dezember 2017 wird NAFFO zum ersten Mal mit einer Gruppe von Abgeordnetenmitarbeitern Israel und die Palästinensischen Gebiete bereisen. Neben zahlreichen Gesprächen und Begegnungen sind auch Workshops mit Mitarbeitern der Knesset und der Palästinensischen Autonomiebehörde vorgesehen.</p>
<p>Diese Reise wird durch das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) gefördert.</p>
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		<title>NAFFO-Position zur US-Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt</title>
		<link>https://naffo.de/en/naffo-position-zur-us-anerkennung-jerusalems-als-israelische-hauptstadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Geschäftsstelle NAFFO e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2017 10:43:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Homepage]]></category>
		<category><![CDATA[Positions]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://naffo.de/en/naffo-position-zur-us-anerkennung-jerusalems-als-israelische-hauptstadt/">NAFFO-Position zur US-Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://naffo.de/en/">NAFFO | NAHOST FRIEDENSFORUM</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div      class="vc_row wpb_row section vc_row-fluid " style=' text-align:left;'><div class=" full_section_inner clearfix"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Trumps Jerusalem-Entscheidung</p>
<p>Die Entscheidung von US-Präsident Trump, Jerusalem als Hauptstadt Israels offiziell anzuerkennen, hat erwartungsgemäß für nachvollziehbaren Unmut bei den Palästinensern und in der arabischen Welt gesorgt. Auch im Westen gab und gibt es Irritationen. So hat sich unter anderem Bundeskanzlerin Merkel klar distanziert: „Die Bundesregierung unterstützt diese Haltung nicht, weil der Status von Jerusalem im Rahmen einer Zwei-Staaten-Lösung auszuhandeln ist.“</p>
<p>Darüber, ob der amerikanische Schritt der diplomatischen Weisheit letzter Schluss ist, lässt sich streiten. Völkerrechtlich schafft er zunächst keine neuen Tatsachen. Israels Regierung, Parlament und Oberstes Gericht waren auch schon vorher in Jerusalem. Ägyptens damaliger Präsident Sadat hielt 1977 seine Friedensrede vor der Knesset in Jerusalem. Genauso, wie viele andere Staatsoberhäupter, darunter auch Bundeskanzlerin Merkel, ebendort sprachen.</p>
<p>Israel hat 1980 ganz Jerusalem zu seiner „ewigen und unteilbaren“ Hauptstadt erklärt. Niemand, einschließlich der Palästinenser, geht ernsthaft davon aus, dass es diesen Anspruch jemals aufgeben wird.</p>
<p>Dennoch gäbe es – wenn es irgendwann zu Friedensgesprächen zwischen beiden Parteien kommt – auch hier Verhandlungsspielraum. 2006 hatte der damalige israelische Ministerpräsident Olmert einen Friedensplan vorgelegt, der vorsah, dass sich Israel aus den mehrheitlich arabisch besiedelten Vierteln Jerusalems zurückziehen und die heiligen Stätten der Altstadt unter internationale Kontrolle stellen würde. Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) unter Präsident Abbas lehnte diesen Plan damals ab. Seither hat sich in dieser Frage, wie im Konflikt generell, nichts Wesentliches bewegt.</p>
<p>Eine Politik, die sich darauf beschränkt, zu beschwören, dass der Endstatus Jerusalems erst im Rahmen einer Zwei-Staaten-Lösung bestimmt werden darf, läuft Gefahr, weiter politisch wirkungslos zu bleiben. Trumps umstrittener Schritt könnte allerdings auch positive Folgen haben: Er könnte die seit Jahren festgefahrenen diplomatischen Frontstellungen wieder in Bewegung zu bringen. Um eine Anleihe bei der deutschen Nachkriegsgeschichte zu machen: Es war erst die Anerkennung der DDR durch blockfreie Staaten Ende der 1960er-Jahre, die Bonn zwang, von der jahrzehntelangen Fiktion der völkerrechtlichen Inexistenz des anderen Deutschlands abzurücken und erste Schritte in Richtung einer neuen Ostpolitik zu wagen. Ähnlich könnte für die PA die amerikanische Anerkennung Jerusalems als israelischer Hauptstadt ein zwar rüder, aber wirkungsvoller Weckruf sein: Wenn die Palästinenser das Ziel eines eigenen, international und auch von Israel anerkannten Staates erreichen wollen, sollten sie ihre jahrzehntelange Verweigerungshaltung beenden.</p>
<p>Deutschland könnte helfen, das jetzt entstandene Momentum produktiv zu nutzen, indem es zusammen mit seinen EU-Partnern initiativ wird, um neue, direkte und ernsthafte Verhandlungen zwischen Israel und der PA zu fördern. Die USA werden in weiten Teilen der arabischen Welt inzwischen als Parteigänger Israels betrachtet. Europa sollte umgekehrt vermeiden, in den Augen Israels als Sachwalter palästinensischer Interessen zu erscheinen. Dann hat es die Chance, als ehrlicher Makler seinen Teil zur Lösung des Konflikts beizutragen.</p>
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